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<title>Interreg</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Interreg</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Interreg</b> ist eine <a href="Gemeinschaftsinitiative" title="Gemeinschaftsinitiative">Gemeinschaftsinitiative</a> des <a href="EFRE" class="mw-redirect" title="EFRE">Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)</a>, welche auf die Förderung der Zusammenarbeit zwischen <a href="Europ%C3%A4ische_Union" title="Europäische Union">EU</a>-<a href="Mitgliedstaaten_der_Europ%C3%A4ischen_Union" class="mw-redirect" title="Mitgliedstaaten der Europäischen Union">Mitgliedstaaten</a> und benachbarten Nicht-EU-Ländern abzielt. Die Programme sind dabei eingebettet in die <a href="Regionalpolitik_der_Europ%C3%A4ischen_Union#Ziel_„Europäische_territoriale_Zusammenarbeit“" title="Regionalpolitik der Europäischen Union">Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ)</a>. Es ist neben dem <a href="Regionalpolitik_der_Europ%C3%A4ischen_Union#Ziel_„Konvergenz“" title="Regionalpolitik der Europäischen Union">Ziel „Konvergenz“</a> und dem <a href="Regionalpolitik_der_Europ%C3%A4ischen_Union#Ziel_„Regionale_Wettbewerbsfähigkeit_und_Beschäftigung“" title="Regionalpolitik der Europäischen Union">Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“</a> eigenständiges Instrument der europäischen Strukturpolitik.
</p><p>Das Programm fördert grenzübergreifende Maßnahmen der Zusammenarbeit wie <a href="Infrastruktur" title="Infrastruktur">Infrastrukturvorhaben</a>, die Zusammenarbeit öffentlicher Versorgungsunternehmen, gemeinsame Aktionen von Unternehmen oder Kooperationen im Bereich des <a href="Umweltschutz" title="Umweltschutz">Umweltschutzes</a>, der Bildung, der <a href="Raumplanung" title="Raumplanung">Raumplanung</a> oder Kultur und damit rund 37,5 % der Bürger der Europäischen Union, die in grenznahen Gebieten zu Hause sind, entlang der 38 internen Grenzen und hilft die Nachteile geographischer und auch linguistischer Barrieren und Entwicklungshemmnisse zu reduzieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemeine_Ziele">Allgemeine Ziele</h2></div>
<p>Grundsätzlich besitzt Interreg drei Ausrichtungen:
</p>
<ul><li><b>Ausrichtung A</b> ist die <a href="Grenz%C3%BCberschreitende_Zusammenarbeit" title="Grenzüberschreitende Zusammenarbeit">grenzüberschreitende Zusammenarbeit</a>. Hierin wird Weiterentwicklung der wirtschaftlichen und sozialen Zusammenarbeit in benachbarten Grenzregionen vorangetrieben.</li>
<li><b>Ausrichtung B</b> die transnationale Zusammenarbeit. Die Zusammenarbeit zwischen nationalen, regionalen und kommunalen Partnern in transnationalen Kooperationsräumen soll die territoriale Integration dieser Räume erhöhen.</li>
<li><b>Ausrichtung C</b> die interregionale Zusammenarbeit. Kooperationsnetze und Erfahrungsaustausch sollen die Wirksamkeit bestehender Instrumente für Regionalentwicklung und Kohäsion verbessern.</li></ul>
<p>Laut der EU ist das allgemeine Ziel von Interreg, „dafür zu sorgen, daß nationale Grenzen kein Hindernis für eine ausgewogene Entwicklung und Integration des europäischen Raumes sind“.<sup id="cite_ref-test_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-test-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Grenzgebiete haben zwei Probleme: Die Grenze stellt eine Zerschneidung in wirtschaftlichem, kulturellen sowie sozialem Sinne dar und Grenzregionen werden von nationaler Politik häufig vernachlässigt. Aus diesen Gründen und dadurch, dass durch Erweiterungen die Binnengrenzen zunehmen und neue Außengrenzen entstehen, ist eine Förderung von grenzübergreifenden Projekten notwendig.
</p><p>Im Rahmen der transnationalen Zusammenarbeit (Ausrichtung „Interreg“ B) des <a href="Regionalpolitik_der_Europ%C3%A4ischen_Union#Ziel_„Europäische_territoriale_Zusammenarbeit“" title="Regionalpolitik der Europäischen Union">Ziels „Europäische territoriale Zusammenarbeit“</a> fördert die <a href="Europ%C3%A4ische_Union" title="Europäische Union">Europäische Union</a> aus Mitteln des <a href="EFRE" class="mw-redirect" title="EFRE">Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)</a> die <a href="Transnational" title="Transnational">transnationale</a> Zusammenarbeit mit dem Ziel einer integrierten <a href="Territorial" class="mw-redirect" title="Territorial">territorialen</a> Entwicklung. Das heißt, dass Projekte sowohl die räumlichen Bedingungen, wie <a href="Infrastruktur" title="Infrastruktur">Infrastruktur</a>, <a href="Ressourcen" class="mw-redirect" title="Ressourcen">Ressourcen</a>, <a href="Siedlungsstruktur#Siedlungsstruktur" class="mw-redirect" title="Siedlungsstruktur">Siedlungsstrukturen</a>, wirtschaftliche, soziale, ökologische und kulturelle Gegebenheiten, als auch Auswirkungen auf andere Bereiche in dem jeweiligen <a href="Territorium" title="Territorium">Territorium</a> berücksichtigen sollen, um eine ausgeglichene räumliche Entwicklung zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Förderung von Innovation, die Förderung eines zukunftsfähigen <a href="Risikomanagement" title="Risikomanagement">Umwelt- und Risiko-Managements</a>, die Verbesserung der internen und externen Erreichbarkeit der Kooperationsräumen sowie die Förderung attraktiver und wettbewerbsfähiger Städte und Regionen.
Darüber hinaus sollen Politiken auf nationaler, transnationaler und europäischer Ebene, wie das <a href="EUREK" class="mw-redirect" title="EUREK">Europäische Raumentwicklungskonzept (EUREK)</a> oder die <a href="Territoriale_Agenda_der_EU" title="Territoriale Agenda der EU">Territoriale Agenda der EU</a> berücksichtigt werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Merkmale_transnationaler_Projekte">Merkmale transnationaler Projekte</h3></div>
<ul><li>Beispielgebend: Erarbeitung von Beispiellösungen und Verallgemeinerung der Erfahrungen und Lernprozesse</li>
<li><a href="%C3%9Cbertragbarkeit" title="Übertragbarkeit">Übertragbar</a>: Erarbeitung von Lösungen für zusammenhängende staatenübergreifende Entwicklungszonen oder -korridore</li>
<li><a href="Transnational" title="Transnational">Transnational</a>: Mitwirkung von Partnern aus verschiedenen Staaten</li>
<li><a href="Territorial" class="mw-redirect" title="Territorial">Territorial</a>: Behandlung von Problemen mit Bedeutung bzw. Wirkung für den Kooperationsraum oder größerer Teile davon</li>
<li>Prozessual: Sicherung gemeinsamer transnationaler Projektentwicklung, Durchführung, Finanzierung und Umsetzung</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Interreg_V">Interreg V</h2></div>
<p>Die Initiative Interreg V verfügt in Summe über ein EU-weites Gesamtbudget von 10,1 Milliarden Euro im Zeitrahmen 2014 bis 2020.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interreg_V_A">Interreg V A</h3></div>
<p>Interreg V A setzt die grenzübergreifende Zusammenarbeit benachbarter Gebietskörperschaften auf der Basis gemeinsamer Strategien für den Zeitraum von 2014 bis 2020 fort.
Förderfähig sind wie bisher alle NUTS-3 Gebiete entlang von Binnen- und Außengrenzen sowie bestimmte Küstenregionen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interreg_V_B">Interreg V B</h3></div>
<p>Interreg V B beinhaltet 15 Kooperationsprogramme. Sie werden aus Mitteln des <a href="Europ%C3%A4ischer_Fonds_f%C3%BCr_regionale_Entwicklung" title="Europäischer Fonds für regionale Entwicklung">Europäischen Fonds für regionale Entwicklung</a> (EFRE) mit insgesamt 2,1 Milliarden Euro für die Periode von 2014 bis 2020 bezuschusst.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<dl><dt>Kooperationsräume</dt></dl>
<ul><li>Nordseeraum</li>
<li>Nordwesteuropa</li>
<li>Nördliche Peripherie und Arktis</li>
<li>Ostseeraum</li>
<li>Donauraum</li>
<li>Atlantischer Raum</li>
<li>Alpiner Raum</li>
<li>Mitteleuropa</li>
<li>Adriatisch-Ionischer Raum</li>
<li>Balkan-Mittelmeerraum</li>
<li>Südwesteuropa</li>
<li>Mittelmeerraum</li>
<li>Karibischer Raum</li>
<li>Amazonischer Raum</li>
<li>Raum Indischer Ozean</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interreg_V_C">Interreg V C</h3></div>
<p>Interreg V C deckt die vier interregionalen Kooperationsprogramme <i>Interreg EUROPE</i>, <i>INTERACT</i>, <i>URBACT</i> und <i>ESPON</i> im Zeitrahmen von 2014 bis 2020 ab.
Die Programme werden vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mit 500 Millionen Euro unterstützt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Interreg_IV">Interreg IV</h2></div>
<p>Die Initiative Interreg IV verfügte in Summe über ein EU-weites Gesamtbudget von 8,7 Milliarden Euro.
</p>
<ul><li>Interreg IV-Projekt <i>"Bergbauerlebnis an der VIA CLAUDIA AUGUSTA"</i>
<ul><li>in Italien: <a href="Laaser_Marmor" title="Laaser Marmor">Laaser Marmor</a></li>
<li>in Österreich: Heilerin vom Gurgltal</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interreg_IV_B">Interreg IV B</h3></div>
<p>Mit <i>Interreg IV B</i> setzte die <a href="Europ%C3%A4ische_Kommission" title="Europäische Kommission">Europäische Kommission</a> von 2007 bis 2013 die Förderung der im Rahmen von <i>Interreg II C (1996–1999)</i> erprobten und durch <i>Interreg III B (2000–2006)</i> weiterentwickelten staatenübergreifende Zusammenarbeit zur Raumentwicklung fort.
</p>
<dl><dt>Kooperationsräume</dt></dl>
<p>Die transnationale Zusammenarbeit im Rahmen von <i>Interreg IV B</i> erfolgt in großen staatenübergreifenden Kooperationsräumen. Diese wurden zum Teil im Laufe der bisherigen Interreg-Zusammenarbeit neu zugeschnitten. Deutschland ist an der Zusammenarbeit in fünf von den insgesamt dreizehn Kooperationsräumen beteiligt:
</p>
<dl><dt>Programme mit deutscher Beteiligung</dt></dl>
<ul><li><a href="Alpen" title="Alpen">Alpenraum</a></li></ul>
<p>Beteiligt: Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und Österreich sowie die Nicht-<a href="EU-Mitgliedstaaten" class="mw-redirect" title="EU-Mitgliedstaaten">EU-Mitgliedstaaten</a> Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein<br>
EU-Fördermittel bis 2013: rund 98 Millionen Euro
</p>
<ul><li><a href="Nordsee" title="Nordsee">Nordseeraum</a></li></ul>
<p>Beteiligt: Deutschland, Dänemark, Belgien, Niederlande, Vereinigtes Königreich und Schweden sowie das Nicht-EU-Mitglied Norwegen<br>
EU-Fördermittel bis 2013: 139 Millionen Euro
</p>
<ul><li><a href="Ostseeraum" class="mw-redirect" title="Ostseeraum">Ostseeraum</a></li></ul>
<p>Beteiligt: Deutschland, Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und Schweden sowie die Nicht-EU-Mitglieder Norwegen, Russland und Belarus<br>
EU-Fördermittel bis 2013: 208 Millionen Euro
</p>
<ul><li><a href="Nordwesteuropa" title="Nordwesteuropa">Nordwesteuropa</a></li></ul>
<p>Beteiligt: Deutschland, Belgien, Frankreich, Irland, Luxemburg, Niederlande und Vereinigtes Königreich sowie die Schweiz<br>
EU-Fördermittel bis 2013: 355 Millionen Euro
</p>
<ul><li><a href="Mitteleuropa" title="Mitteleuropa">Mitteleuropa</a></li></ul>
<p>Beteiligt: Deutschland, Italien, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien und Ungarn in enger Zusammenarbeit mit der Ukraine<br>
EU-Fördermittel bis 2013: 246 Millionen Euro
</p>
<dl><dt>Weitere Programme</dt></dl>
<ul><li>Atlantischer Raum</li>
<li>Karibischer Raum</li>
<li>Raum Indischer Ozean</li>
<li>Raum Azoren-Madeira-Kanaren</li>
<li>Mittelmeerraum</li>
<li>Nördliche Peripherie</li>
<li>Südosteuropa</li>
<li>Südwesteuropa</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Interreg_III">Interreg III</h2></div>
<p>In der dritten Auflage (Interreg III) für den Zeitraum <a href="2000" title="2000">2000</a>–<a href="2006" title="2006">2006</a> wurden besonders Regionen in äußerster Randlage sowie Regionen entlang der Grenzen zu den <a href="Beitrittskandidaten_der_EU" class="mw-redirect" title="Beitrittskandidaten der EU">Beitrittsländern</a> gefördert. Die Initiative verfügte über ein EU-weites Gesamtbudget von 5,8 Milliarden <a href="Euro" title="Euro">Euro</a>. Mit Interreg-Mitteln geförderte Programme müssen von den <a href="Mitgliedsl%C3%A4nder_der_EU" class="mw-redirect" title="Mitgliedsländer der EU">Mitgliedstaaten</a> kofinanziert werden. Das bedeutet, maximal 50 % der Gesamtkosten (in <a href="Ziel-1-Region" title="Ziel-1-Region">Ziel-1-Regionen</a> 75 %) dürfen mit Interreg-Mitteln finanziert werden.
</p><p>Es wurden erstmals drei Programmteile unterschieden:
</p>
<ul><li>Interreg III A: Grenzübergreifende Zusammenarbeit,</li>
<li>Interreg III B: <a href="Transnational" title="Transnational">Transnationale</a> Zusammenarbeit,</li>
<li>Interreg III C: Interregionale Zusammenarbeit.</li></ul>
<p>Durch das Projekt INTERACT sollen die Akteure von Interreg besser miteinander vernetzt und gesammelte Erfahrungen gegenseitig besser nutzbar gemacht werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interreg_III_A">Interreg III A</h3></div>
<p>Ziel ist die <b>grenzübergreifende</b> Zusammenarbeit benachbarter Gebietskörperschaften. Auf der Basis gemeinsamer Strategien sollen die räumliche Entwicklung gefördert und grenzübergreifende wirtschaftliche und soziale Pole geschaffen werden. Der Aspekt der <a href="Nachhaltigkeit" title="Nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> ist unbedingt zu beachten.
</p><p>Förderfähig sind alle Gebiete entlang von Binnen- und Außengrenzen sowie bestimmte Küstenregionen. Alle müssen unter das Kriterium <a href="NUTS" title="NUTS">NUTS</a>-3 fallen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Ausgewiesene_Gebiete">Ausgewiesene Gebiete</h4></div>
<ul><li>Interreg-III-A-Projekt „<i>Feuchtgrünland und Storchenlebensräume zwischen Alpenrhein und Donau</i>“ mit Projektgebieten
<ul><li>in Deutschland
<ul><li><a href="Hepbacher-Leimbacher_Ried" title="Hepbacher-Leimbacher Ried">Hepbacher-Leimbacher Ried</a>, <a href="Salem_(Baden)" title="Salem (Baden)">Salem</a>, <a href="Markdorfer_Eisweiher" title="Markdorfer Eisweiher">Markdorfer Eisweiher</a> und <a href="Deggenhausertal" title="Deggenhausertal">Deggenhausertal</a> im <a href="Bodenseekreis" title="Bodenseekreis">Bodenseekreis</a></li>
<li><a href="Hilzingen" title="Hilzingen">Hilzingen</a>/<a href="Engen" title="Engen">Engen</a>, <a href="Gottmadingen" title="Gottmadingen">Gottmadingen</a> und <a href="Gailingen" class="mw-redirect" title="Gailingen">Gailingen</a> im <a href="Landkreis_Konstanz" title="Landkreis Konstanz">Landkreis Konstanz</a></li>
<li>Rimpacher Moos, <a href="Isny" class="mw-redirect" title="Isny">Isny</a> und <a href="Ravensburg" title="Ravensburg">Ravensburg</a> im <a href="Landkreis_Ravensburg" title="Landkreis Ravensburg">Landkreis Ravensburg</a></li>
<li><a href="Pfullendorf" title="Pfullendorf">Pfullendorf</a> und <a href="Bad_Saulgau" title="Bad Saulgau">Bad Saulgau</a> im <a href="Landkreis_Sigmaringen" title="Landkreis Sigmaringen">Landkreis Sigmaringen</a></li></ul></li>
<li>in Liechtenstein
<ul><li><a href="Ruggeller_Riet" class="mw-redirect" title="Ruggeller Riet">Ruggeller Riet</a></li>
<li>Bannriet</li></ul></li>
<li>in Österreich
<ul><li>Schweizer Reid, <a href="Lauteracher_Ried" title="Lauteracher Ried">Lauteracher Ried</a> und Wolfurter Ried in <a href="Vorarlberg" title="Vorarlberg">Vorarlberg</a></li></ul></li>
<li>in der Schweiz
<ul><li>Marientratt im <a href="Kanton_St._Gallen" title="Kanton St. Gallen">Kanton St. Gallen</a></li></ul></li></ul></li>
<li>Interreg-III-A-Projekt <i>"Knappendorf Burgberg – Knappenwelt Gurgltal"</i>
<ul><li>in Bayern: Knappendorf Burgberg</li>
<li>in Österreich: <a href="Knappenwelt_Gurgltal" title="Knappenwelt Gurgltal">Knappenwelt Gurgltal</a></li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interreg_III_B">Interreg III B</h3></div>
<p><b>Ziel</b><br>
Das Ziel ist die transnationale Zusammenarbeit zwischen nationalen, regionalen und lokalen Behörden zur Förderung der räumlichen Integration mit den Beitrittskandidaten der EU und anderen Drittländern. Außerdem soll eine nachhaltige, harmonische und ausgewogene Entwicklung gesichert werden.
</p><p><b>Förderfähige Gebiete</b><br>
Das EU-Gebiet wird in 13 sogenannte Programmzonen aufgeteilt. Je nach lokaler Position kann (meist) nur an einem Interreg Programm teilgenommen werden. Es kommt jedoch auch zu Überschneidungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interreg_III_C">Interreg III C</h3></div>
<p><b>Ziel</b><br>
Ziel ist der Aufbau von Netzwerken in Regionen, die einen Entwicklungsrückstand haben oder sich in einer Umstellung befinden. Die Instrumente der <a href="Regionalentwicklung" title="Regionalentwicklung">Regionalentwicklung</a> und <a href="Koh%C3%A4sion_(Politik)" class="mw-redirect" title="Kohäsion (Politik)">Kohäsion</a> werden dabei gefördert.
</p><p><b>Förderfähige Gebiete</b><br>
Grundsätzlich sind alle Gebiete der Gemeinschaft förderfähig. (<i>siehe:</i> <a href="Gro%C3%9Fregion_(Saar-Lor-Lux)" title="Großregion (Saar-Lor-Lux)">Großregion</a>)
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Grenz%C3%BCberschreitende_Zusammenarbeit_an_Oberrhein%2C_Hochrhein_und_Bodensee" title="Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an Oberrhein, Hochrhein und Bodensee">Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an Oberrhein, Hochrhein und Bodensee</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Projektteam des Interreg-III-A-Projekts „Feuchtgrünland und Storchenlebensräume zwischen Alpenrhein und Donau“, Wilhelm Schöllhorn (Projektleiter) und Dieter Schmid (Projektleiter): <cite style="font-style:italic">Interreg-III-A-Projekt Feuchtgrünland und Storchenlebensräume zwischen Alpenrhein und Donau - Ergebnisse</cite>. Friedrichshafen Mai 2008.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Interreg&rft.au=Projektteam+des+Interreg-III-A-Projekts+%E2%80%9EFeuchtgr%C3%BCnland+und+Storchenlebensr%C3%A4ume+zwischen+Alpenrhein+und+Donau%E2%80%9C%2C+Wilhelm+Sch%C3%B6llhorn+%28Projektleiter%29+und+Dieter+Schmid+%28Projektleiter%29&rft.btitle=Interreg-III-A-Projekt+Feuchtgr%C3%BCnland+und+Storchenlebensr%C3%A4ume+zwischen+Alpenrhein+und+Donau+-+Ergebnisse&rft.date=2008-05&rft.genre=book&rft.place=Friedrichshafen" style="display:none"> </span></li>
<li>S. Marzelli: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.anl.bayern.de/publikationen/anliegen/doc/an36111marzelli_2014_wikialps.pdf"><i>EU-Projekt WIKIAlps verknüpft Interreg-Projektergebnisse für die Nutzer</i>.</a> (PDF; 0,3 MB) In: <i>ANLiegen Natur</i>, 36(1), 2014, S. 117–119.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Interreg?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Interreg</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.interregeurope.eu/">Interreg Europe</a> Homepage</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.interreg.de/">Deutsche Interreg</a> Homepage</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ec.europa.eu/regional_policy/interreg3/index_de.htm">Interreg III</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.vimu.info/">Interreg III A Dänisch-Deutsche Geschichte</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.alpine-space.eu/">Interreg III B Alpenraum-Programm</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.interreg-4agr.eu/">Interreg IV A</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschland-nederland.eu/">Interreg IV A Deutschland-Nederland</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://interreg.org/">Interreg IV A Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.interreg-oberrhein.eu/">Interreg IV A Oberrhein</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.centralbaltic.eu/">Interreg IV A Central Baltic Programme 2007-2013</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.interreg-gr.eu/de/">Interreg V Großregion Saar-Lor-Lux</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://radio-interreg.de/index.html">Radio Interreg</a> Informationen zu ausgewählten Interreg Projekten lesen und hören</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-test-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-test_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20091208073223/http://ec.europa.eu/regional_policy/interreg3/index_de.htm">Interreg III online</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Dezember 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ec.europa.eu/regional_policy/de/policy/cooperation/european-territorial/trans-national/">Interreg B - Transnational cooperation</a></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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